Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Gremien

Zweite Vorsitzende der Oswald von Wolkenstein-Gesellschaft e.V., Frankfurt am Main

http://www.sbg.ac.at/ger/wolken.htm

Korrespondierendes Mitglied des Zentrums für Mittelalter-Studien der Universität Salzburg

http://www.sbg.ac.at/ger/samson/samsonziele.htm

Member of the Programming Committee, International Medieval Congress, Institute for Medieval Studies, University of Leeds, Großbritannien

www.leeds.ac.uk./imi/imc/imc.htm

Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats (Comitato Scientifico) der Zeitschrift Studi Tergestini sul Medioevo, hrsg. von Paola Schulze-Belli und Livia Zanmarchi de Savorgnani, Triest, Italien

2) Nützliche Links speziell für die germanistischen Mediävistik

Kostenfreie Erläuterungen zur mhd. Grammatik:

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2075

Kostenfreies Textkompendium zur Einführung in die mittelalterliche Literatur- und Sprachgeschichte:

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/2074

Kostenfreie Datenbank zum Wortschatz der Kerntexten mhd. Literatur:

Mittelhochdeutsche Begriffsdatenbank (= MHDBDB)

mhdbdb.sbg.ac.at:8000/index.de.html

Kostenfreier Zugang zu Handschriften, teilweise mit Transkriptionen und Übersetzungen (Auswahl):

a)                  Badische Landesbibliothek Karlsruhe, Die Nibelungenlied-Handschrift C digital

http://www.blb-karlsruhe.de/blb/blbhtml/nib/uebersicht.html

Zu heutigen Aufführungen gesungener Sangversepik des Mittelalters:

“Performing Medieval Narrative Today: A Video Showcase”:http://euterpe.bobst.nyu.edu/mednar/

b)                  Universitätsbibliothek Heidelberg, Große Heidelberger Liederhandschrift, Cod. Pal. germ. 848 (= Codex Manesse, umfassendste Überlieferung von Texten und Bildern zum Minnesang))

http://digi.ub.uni-heidelberg.de/cpg848/0354

Wichtige Online-Datenbanken bietet das INSTITUT FÜR REALIENKUNDE DES MITTELALTERS UND DER FRÜHEN NEUZEIT IN KREMS, ÖSTERREICH, speziell eine Datenbank ‚Realien in der mittelalterlichen Literatur’

http://www.imareal.oeaw.ac.at/

Zahlreiche Links zu Quellen und Sekundärliteratur enthält das altgermanistische Internetportal

Mediaevum.de